Sicherheitsbeauftragte für Senioren

FRANKFURT A. M. Am 1. und 8. Juni wurden die 17 Sicherheitsbeauftragten für Senioren von fachkundigen Polizeibeamtinnen und -beamten über die sogenannten „Straftaten zum Nachteil älterer Menschen“ informiert. Mit diesen Informationen sind sie nun in ihren Stadtteilen tätig und versuchen Senioren zu helfen, dass diese möglichst nicht Opfer von Trickbetrügern und dgl. werden. Betreut werden die Beauftragten in diesem Pilotprojekt von der Geschäftsstelle des Präventionsrats der Stadt Frankfurt a.M.

Senioren werden nur sehr selten Opfer schwerer Straftaten, doch sie sind eine beliebte Zielgruppe von Trickbetrügern. Der Präventionsrat der Stadt Frankfurt am Main will daher zusammen mit dem Frankfurter Polizeipräsidium und dem Bürgerinstitut sogenannte Sicherheitsbeauftragte für Senioren in den Stadtteilen installieren, die Augen und Ohren aufhalten und bei Straftaten als Vermittler zwischen Senioren und Polizei fungieren. Dieses Projekt wird in einigen Frankfurter Stadtteilen als PilotProjekt durchgeführt und nach einem Jahr bewertet. Am 13. April trafen sich die Seniorensicherheitsbeauftragten zu einem ersten Kennenlern-Treffen im Polizeipräsidium.

image

Bild (v.l.n.r.): Frank Hildebrand, Stefanie Corporan-Romero (beide Polizeipräsidium Frankfurt a. M.), Peter Zimmermann (Bürgerinstitut), Jürgen Krusch, Dirk Herwig (beide Geschäftsstelle Präventionsrat).

Von der Geschäftsstelle des Präventionsrates wurde Karl-Heinz Maier, Vorsitzender des ARV-Frankfurt und in dieser Position auch Mitglied im Regionalrat Frankfurt-Griesheim, als Seniorensicherheitsbeauftragter angefragt und nahm an der Veranstaltung teil.

image
Ernennung zum Sicherheitsbeauftragten für Senioren in Frankfurt-Griesheim

image

Der Seniorensicherheitsbeauftragte Karl-Heinz Maier ist erreichbar über den Allgemeinen Rettungsverband Frankfurt (ARV).

 

imageTel. 069 380330-0 oder ARV-Notruf 069 19255